Aktuelles

          • Ausbildungsplatzbörse 2026

          • Ausbildungsplatzbörse der Rhön-Ulstertal-Schule Geisa bringt Jugendliche und regionale Betriebe zusammen

            Geisa. Antworten auf die Fragen „Wo liegen meine beruflichen Interessen? Welcher Beruf passt zu mir? Und welcher Betrieb bietet eigentlich eine passende Ausbildung an?“ erhielten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10 bei der diesjährigen Ausbildungsplatzbörse der Rhön-Ulstertal-Schule Geisa.

            Die Veranstaltung ist inzwischen ein fester Bestandteil der Berufsorientierung an der Schule. In diesem Jahr war das Interesse so groß wie nie zuvor: 34 Unternehmen und Einrichtungen stellten ihre Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten vor und standen den Jugendlichen persönlich für Gespräche und Fragen zur Verfügung.

            Organisiert wurde die Ausbildungsplatzbörse von Berufswahlkoordinatorin Stephanie Mohr und Schulleiter Jens Jahn. Beide zeigten sich erfreut über die hohe Zahl der teilnehmenden Unternehmen. „So viele Unternehmen wie in diesem Jahr hatten wir noch nie als Aussteller“, betonten sie. Die große Resonanz zeige, welchen Stellenwert die Ausbildungsplatzbörse inzwischen für die Berufsorientierung habe. Sie ermögliche Jugendlichen und regionalen Unternehmen, unkompliziert miteinander ins Gespräch zu kommen.

            Um 18 Uhr öffneten sich die Türen der Turnhalle für die ersten Besucher. Nach der Begrüßung durch Stephanie Mohr, die sich bei den Unternehmen für ihre Teilnahme und ihr Engagement bedankte, begann der Austausch.

            Den Anfang machten die Achtklässlerinnen und Achtklässler. Für sie war die Ausbildungsplatzbörse eine Premiere. Für die meisten geht es dabei noch nicht um eine konkrete Ausbildungsentscheidung. Vielmehr konnten sie verschiedene regionale Unternehmen und Berufsfelder kennenlernen, erste Fragen stellen und bereits einen möglichen Praktikumsbetrieb entdecken.

            Ab 19 Uhr füllte sich die Turnhalle dann mit den Schülerinnen und Schülern der Klassen 9 und 10. Für die Neuntklässler gewinnt die Berufswahl zunehmend an Bedeutung. In diesem Schuljahr stehen zwei Praktika an, und einige Jugendliche sind bereits auf der Suche nach einem passenden Ausbildungsplatz. Die Ausbildungsplatzbörse bot ihnen deshalb eine gute Gelegenheit, erste Kontakte zu knüpfen und sich direkt bei möglichen Praktikums- oder Ausbildungsbetrieben zu informieren.

            Die Zehntklässler konnten die Veranstaltung bereits sehr gezielt nutzen. Viele von ihnen haben bereits konkrete Vorstellungen von ihrer beruflichen Zukunft und steuerten deshalb bestimmte Unternehmen an. Sie nutzten die Gespräche, um letzte Fragen zu Ausbildungsberufen und Bewerbungsverfahren zu klären. Andere konnten noch Unternehmen kennenlernen, die sie bislang nicht im Blick hatten.

            Parallel zur Ausbildungsplatzbörse fand ein Elternabend für die Eltern der Neuntklässler statt. Stephanie Mohr informierte über die Organisation und die Schwerpunkte der Berufsorientierung in den Klassen 9 und 10. Unterstützt wird die Schule dabei von Christina Arnold von der Agentur für Arbeit, die sich und ihre Arbeit an diesem Abend ebenfalls vorstellte. Sie begleitet die Schülerinnen und Schüler bei Fragen rund um Berufswahl, Ausbildung und den Übergang von der Schule ins Berufsleben.

            Die Turnhalle war den gesamten Abend über gut gefüllt. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler nutzten gemeinsam mit ihren Eltern die Möglichkeit, sich zu informieren, Gespräche zu führen und Kontakte zu regionalen Unternehmen aufzubauen.

            Die Ausbildungsplatzbörse zeigte einmal mehr, welchen Stellenwert der persönliche Austausch zwischen Jugendlichen und regionalen Unternehmen für die Berufsorientierung hat. Für die Schülerinnen und Schüler bot der Abend die Chance, Berufe und Betriebe aus erster Hand kennenzulernen – für die Unternehmen die Möglichkeit, zukünftige Nachwuchskräfte persönlich zu treffen.

            Die Rhön-Ulstertal-Schule Geisa bedankt sich herzlich bei allen 34 teilnehmenden Unternehmen und Einrichtungen, die sich die Zeit genommen und mit ihrem Engagement zum Gelingen der Ausbildungsplatzbörse beigetragen haben.

            Die teilnehmenden Unternehmen und Einrichtungen:

            • Abel Metallsysteme GmbH & Co. KG, Geisa

            • W.AG Funktion + Design GmbH, Geisa

            • Agentur für Arbeit, Bad Salzungen

            • Josef Wiegand GmbH & Co. KG, Rasdorf

            • Pfarr Stanztechnik, Buttlar

            • DEGUMA-Schütz GmbH, Geisa

            • Mihm Thermobau GmbH, Buttlar

            • Datafox GmbH, Geisa

            • Helios St. Elisabeth Klinik, Hünfeld

            • VR-Bank NordRhön eG

            • Wartburg-Sparkasse

            • Ebner GmbH & Co. KG, Eiterfeld

            • Tanner Diakoniezentrum gGmbH

            • Kynast Elektroanlagen GmbH, Dermbach

            • Bickhardt Bau, Kirchheim

            • Giebel Bau AG, Eiterfeld

            • Konrad-Zuse-Schule, Hünfeld

            • Kerbl GmbH & Co. KG, Fulda

            • w&k Elektrotechnik GmbH, Dermbach

            • Fahrzeugbau GmbH, Geisa •

            • REWE Markt Kirsch oHG, Geisa

            • Maschinenbau K. Ley GmbH & Co. KG, Eiterfeld

            • Element Six GmbH, Burghaun

            • K+S Minerals and Agriculture GmbH

            • MES GmbH, Geisa

            • Komax Taping GmbH & Co. KG, Burghaun

            • HERBERT Tire Tooling GmbH & Co. KG, Hünfeld

            • JUMO GmbH& Co. KG, Fulda

            • Ondal Medical Systems GmbH, Hünfeld

            • Hoffmeier Industrieanlagen GmbH + Co. KG, Kambachsmühle

            • SenVital Senioren- und Pflegezentrum Philippsthal im Schloss

            • AEM August Elektrotechnik GmbH, Hohenroda

            • DUO Plast AG, Sünna

            • Klinikum Bad Salzungen GmbH

          • Gute Wünsche für die Zukunft

          • Mit einer Feierstunde verabschiedete die Regelschule Geisa ihre 32 Absolventinnen und Absolventen der 10. Klassen.

            GEISA. In der Rhön-Ulstertal-Schule Geisa haben alle Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen den Realschulabschluss erfolgreich absolviert und wurden im Beisein ihrer Familien, Lehrkräfte und Gäste würdevoll verabschiedet.

            Den musikalischen Auftakt gestalteten Rosa Schütz und Absolventin Lea Zita Hofmann mit einer gelungenen Interpretation des Songs „Valerie“ von Amy Winehouse. Im Verlauf des Abends begeisterten die beiden das Publikum noch mit zwei weiteren Liedern.

            Schulleiter Jens Jahn verglich in seiner Ansprache die Schulzeit mit einem Fußballspiel und stellte dabei anschaulich die Parallelen zwischen den Herausforderungen auf dem Spielfeld und den vergangenen Schuljahren heraus. Der Kurs „Darstellen und Gestalten“ der Klasse 9 unter der Leitung von Dagmar Nicklich präsentierte ein Schattenspiel, das verschiedene Wissensbereiche der Schulzeit aufgriff und den Absolventinnen und Absolventen gute Wünsche für ihren weiteren Lebensweg mitgab. Später sorgte der Kurs mit Kinderfotos der Abschlussklassen sowie möglichen Gedanken der Eltern aus den vergangenen Jahren für viele emotionale Momente.

            Auch Geisas Bürgermeisterin Manuela Henkel richtete herzliche Glückwünsche und beste Wünsche für die Zukunft an die Schulabgänger. Musikalisch bereicherten Lehrerin Kati Hofmann und Yannik Helm mit dem Lied „Für die Liebe“ das abwechslungsreiche Programm. Charmant und souverän führten Greta Mannel und Annemarie Kircher durch den Abend.

            Die Klassenlehrerinnen Gina Reinhardt-Fischer und Barbara Jakobi erzählten beim symbolischen Verräumen von Gegenständen aus den vergangenen sechs Schuljahren zahlreiche Anekdoten aus der gemeinsamen Zeit. Stellvertretend für den Abschlussjahrgang bedankten sich Mia Deißenroth, Selina Lehmann und Sarah Sophie Dumack mit persönlichen Worten bei ihren Lehrerinnen und Lehrern sowie ihren Eltern. Für einen weiteren musikalischen Höhepunkt sorgten David Wilhelm, Maxim Göllmann, Mia Gimpel und Simon Weber mit moderner Blasmusik.

            Zum Abschluss wurden Nele Marie Noll, Lea Zita Hofmann, Nele Kiesler und Sarah Sophie Dumack für ihre herausragenden schulischen Leistungen ausgezeichnet. Mit der Übergabe der Zeugnisse endete für alle 32 Absolventinnen und Absolventen ihre Schulzeit an der Regelschule Geisa erfolgreich.

          • Nebeldusche bei tropischer Hitze

          • Erfrischung auf dem Schulhof

            Die hohen Sommertemperaturen machten auch vor der Regelschule Geisa nicht halt. Um den Schülerinnen und Schülern in den Hofpausen eine willkommene Abkühlung zu ermöglichen, wurde kurzerhand eine Nebeldusche auf dem Schulhof installiert. Der feine Sprühnebel sorgte für eine angenehme Erfrischung und wurde von den Kindern und Jugendlichen mit großer Begeisterung angenommen. So ließ sich die Sommerhitze zumindest für einen Moment vergessen und die Pause wurde für alle zu einem besonderen Erlebnis.

          • Schulkunstausstellung: "Kunst ist Schokolade für den Kopf“

          • „Kunst ist Schokolade für den Kopf“ – 17. Schulkunstausstellung der Rhön-Ulstertal-Schule eröffnet

            Geisa. Die diesjährige Schulkunstausstellung wurde im Rahmen einer feierlichen Vernissage in der Anneliese Deschauer Galerie eröffnet und bietet den jungen Künstlerinnen und Künstlern der Klassenstufen 5 bis 10 die Möglichkeit, ihre Werke einem breiten Publikum vorzustellen. Damit stehen sie direkt neben namhaften Künstlerinnen und Künstler der Region.

            Unter dem Motto „Kunst ist Schokolade für den Kopf“ begrüßte Kunstlehrerin und Hauptorganisatorin Dagmar Nicklichdie zahlreichen Gäste. In ihrer Eröffnungsrede erläuterte sie die Bedeutung des Ausstellungstitels und hob hervor, dass Kunst glücklich machen, inspirieren und zugleich ein Ventil zum Abreagieren sein könne. „Im Gegensatz zu echter Schokolade macht Kunst glücklicherweise nicht dick“, bemerkte sie augenzwinkernd.

            Die ausgestellten Arbeiten entstanden im Laufe des vergangenen Schuljahres im Kunstunterricht. Dabei betonte Nicklich, dass kreative Prozesse nicht immer geradlinig verlaufen müssen. Oft seien es gerade Planabweichungen und unerwartete Entwicklungen, die ein Kunstwerk besonders interessant machten. Perfektion stehe dabei nicht im Vordergrund. Kunst sei einer der wenigen Bereiche in der Schule, in denen unterschiedliche Antworten ausdrücklich erwünscht seien. Aus einer gemeinsamen Aufgabenstellung entstünden so zahlreiche individuelle Ideen und vielfältige künstlerische Umsetzungen.

            Ein besonderer Dank galt dem Förderverein „Kunst, Kultur und Wissenschaft Geisa e. V.“, der die Nutzung der Anneliese Deschauer Galerie ermöglicht sowie den Aufbau und die Organisation der Ausstellung unterstützt hat. Ebenso würdigte Dagmar Nicklich die langjährige Unterstützung der VR-Bank NordRhön eG, die die Schulkunstausstellung seit ihrer ersten Auflage vor 17 Jahren begleitet und fördert.

            Auch Schulleiter Jens Jahn richtete einige Worte an die Gäste. Er dankte Dagmar Nicklich für ihr langjähriges Engagement, ihren unermüdlichen Einsatz, ihre kreativen Ideen und ihren wichtigen Beitrag zur Schulentwicklung. Besonders bewegend war dieser Dank vor dem Hintergrund, dass die engagierte Kunstpädagogin die Rhön-Ulstertal-Schule zum Ende des Schuljahres verlassen und ihren wohlverdienten Ruhestand antreten wird.

            Die Ausstellung ist noch bis zum 16. August während der regulären Öffnungszeiten der Anneliese Deschauer Galerie zu besichtigen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, die vielfältigen Werke der jungen Künstlerinnen und Künstler zu entdecken und sich ihre ganz persönliche Portion „Schokolade für den Kopf“ zu gönnen.

          • Gesundheitstag 20.05.2026

          • Vielfältige Angebote beim zweiten Gesundheitstag der Rhön-Ulstertal-Schule Geisa

            Unter dem Motto „Gesundheit entdecken und erleben“ veranstaltete die Rhön-Ulstertal-Regelschule Geisa bereits zum zweiten Mal ihren Gesundheitstag. Organisiert wurde der besondere Projekttag von Gina Reinhardt-Fischer, Gesundheitsbeauftragte der Schule, und Vanessa Schulz, Schulsozialarbeiterin.

            Zum Auftakt versammelte sich die gesamte Schulgemeinschaft auf dem Schulhof zu einer gemeinsamen Erwärmung. Vier Schülerinnen der neunten Klassen hatten dafür ein abwechslungsreiches Bewegungsprogramm zu verschiedenen Songs vorbereitet. Mit viel Motivation und guter Laune starteten Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte gemeinsam in den Tag.

            Anschließend konnten die Klassenstufen fünf bis neun zahlreiche Angebote besuchen. Die einzelnen Workshops und Aktivitäten fanden je nach Angebot im Klassenverband oder in Halbgruppen statt und wurden im regulären 45-Minuten-Rhythmus getauscht. Dadurch hatten alle Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, fünf der insgesamt 17 verschiedenen Angebote kennenzulernen.

            Das Angebotsspektrum war breit gefächert und sprach viele Interessen an. Im praktischen Bereich wurden unter anderem eine gesündere Alternative zu Nuss-Nougat-Creme hergestellt und Wraps zubereitet. Außerdem konnten die Jugendlichen bei Yoga, Zumba, rhythmischer Bewegung sowie verschiedenen Sportspielen selbst aktiv werden und erleben, wie viel Spaß Bewegung machen kann.

            Ergänzt wurden die praktischen Angebote durch informative Vorträge und Gesprächsrunden. Themen wie Suchtprävention, Stressbewältigung oder Zahngesundheit vermittelten wichtige Informationen und Impulse rund um einen gesunden Lebensstil. Damit wurde Gesundheit aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet und sowohl theoretisch als auch praktisch erlebbar gemacht.

            Der zweite Gesundheitstag zeigte erneut, wie wichtig und abwechslungsreich Gesundheitsförderung im Schulalltag sein kann. Die Rhön-Ulstertal-Schule bedankt sich herzlich bei allen Anbieterinnen und Anbietern, die mit ihrem Engagement zum erfolgreichen Gelingen des Tages beigetragen haben. Ebenfalls gilt der Dank dem in Geisa ansässigen REWE-Markt Kirsch oHG für die großzügige Lebensmittelspende für die Wrap-Zubereitung.

            Die Stationen und Anbieter des Gesundheitstages 2026 im Überblick:

            Station/Thema, Anbieterin / Anbieter

            1.Yoga (Kl. 5 und 6): Sophia Schuchert, Kinder-Yoga-Trainerin

            2.Karate: Sebastian Hruschka, „Rhöndojo“ Wiesenthal

            3.Zahngesundheit: Susanne Schmidt und Kollegin, Zahnärztlicher Dienst des Wartburgkreises

            4.Ernährungswaage: Maike Schmidt, Gesundheitsamt des Wartburgkreises

            5.Sportspiele: Bianca Trausch, Übungsleiterin des KreisSportBund Bad Salzungen e. V.

            6.Erste Hilfe: Annika Hammerschmidt und Jörg Hannemann, DRK-Kreisverband Bad Salzungen e. V.

            7.Zumba: Vera Orf, über die VHS Bad Salzungen engagiert

            8.Tischtennis: Spiele-Angebote im Innenhof

            9.Gesunde Wraps: Vanessa Biermann, Jugendsozialarbeiterin des Caritasverbandes für die Regionen Fulda und Geisa e. V.

            10.Süß, aber gesund?! Gesunde Alternativen kennenlernen: Kevin Footh

            11.Gesunderhaltung und Berufsorientierung: Einblicke in Physiotherapie und Gesundheitsberufe: Annemarie Möller, Physiotherapie „Pusteblume“

            12.Aufklärung und Prävention im Bereich Suchtmittel: Julia Brade, Sozialpädagogin des Caritasverbandes für die Regionen Fulda und Geisa e. V.

            13.Bachata tanzen: Steffen Hertz, Tanzstudio „SalsaFieber“, Immelborn

            14.Yoga (Kl. 7–9): Christina Weber, Übungsleiterin des Sportvereins Buttlar

            15.Umgang mit Stress – Klangschalen: Stephanie Kannegießer, Fantasie- und Klangreisen nach Peter Hess

            16.Rhythmische Bewegungstherapie: Diana Röss, Mitarbeiterin des „Studio 24“, Tann

            17.Lernstress – Balance! Strategien zum Umgang mit Schul- und Lernstress: Romy Oswald, Expertin für Lernprozesse – „lernXpert“


             

          • Tag der offenen Tür

          • Erlebnis-Tour mit Stempelpass:
            Tag der offenen Tür an der Rhön-Ulstertal-Regelschule in Geisa

             

            Beitrag von Martin Veltum

            Mit einem neuen, durchdachten Konzept präsentierte sich die Rhön-Ulstertal-Regelschule beim diesjährigen Tag der offenen Tür als moderner Lern- und Lebensort. Unter dem Motto einer offenen „Erlebnis-Tour“ konnten die Grundschülerinnen und Grundschüler aus Geismar, Geisa und Buttlar gemeinsam mit ihren Eltern die Schule eigenständig erkunden.

            Der Startpunkt befand sich im unteren Eingangsbereich – getrennt nach Einzugsgebieten, sodass die Gäste von Beginn an eine gute Orientierung erhielten. Freundlich und souverän begrüßten Schülerinnen der Klassen 7 und 10 die jungen Besucherinnen und Besucher sowie deren Familien. Sie vertraten ihre Schule engagiert, kompetent und mit sichtbarem Stolz – ein starkes Zeichen der Identifikation mit ihrem Lernort.

            Laufzettel, Stempel und 3D-Überraschung

            Jedes Kind erhielt zu Beginn einen „Laufzettel“, auf dem alle zehn Stationen, Räume und Lehrkräfte vermerkt waren. Sobald alle Felder mit den Stempeln der Stationen gefüllt waren, wartete im Mehrzweckgebäude eine kleine Überraschung aus dem 3D-Drucker – als Erinnerung an einen erlebnisreichen Nachmittag.

            Besonders bei den naturwissenschaftlichen Fächern galt es, feste Vorführzeiten zu beachten: In Chemie und Physik fanden Präsentationen im 20-Minuten-Rhythmus mit kurzen Pausen statt.

            Naturwissenschaften zum Staunen und Mitmachen

            Im Chemieraum wurden die Sicherheitseinrichtungen anschaulich vorgestellt, und die jungen Gäste durften in kleinen Teams selbst experimentieren – selbstverständlich unter fachkundiger Anleitung. Die Physik präsentierte optische Versuchsaufbauten sowie die alltagsnahe Anwendung physikalischer Gesetze. Das Staunen war groß, als Lichtstrahlen gelenkt und visuelle Effekte sichtbar gemacht wurden. Auch in der Mathematik zeigten Schülerinnen und Schüler selbst gestaltete Knobelspiele und regten die Besuchenden zum Mitmachen an.

            Kreativität, Musik und Technik

            Im Fachbereich Kunst gab es zahlreiche kreative Arbeiten zu bestaunen. Zudem konnten große und kleine Kinder selbst gestalterisch aktiv werden.

            Im gut ausgestatteten Musikraum durften die kleinen Musikerinnen und Musiker an einem interaktiven „Play-Along“ teilnehmen, bei dem gemeinsames Musizieren im Mittelpunkt stand. Ergänzt wurde das Angebot durch ein digitales Musikquiz im Schulflur.

            Ein besonderes Highlight war der 3D-Druck-Stand. Live wurde der Druck mathematischer Körper, ein DNA-Modell für den Biologieunterricht oder auch das Profil des Mount Everest gezeigt. Auch im Fach Deutsch konnten sich die Besucherinnen und Besucher ein Bild von weiteren Innovationen machen: So wurde live ein Stop-Motion-Film zum Klassiker „Erlkönig“ gedreht und das Projekt „Blind Date mit einem Buch“ vorgestellt.

            Der Werkraum lud Interessierte zu personalisierten Bastelarbeiten mit Holz ein, und auch im Biologieraum gab es vielfältiges Material zum Entdecken und Bestaunen.

            Berufsorientierung und Schulsozialarbeit

            Im Bereich der Berufsorientierung erhielten die Besucherinnen und Besucher Informationen über praxisnahe Berufsorientierung ab Klasse 5: Praktika, Projekttage und Kooperationen mit regionalen Unternehmen bereiten die Schülerinnen und Schüler frühzeitig auf ihren weiteren Weg vor. Als gleichzeitige, alltägliche Unterstützung bei persönlichen, sozialen sowie schulischen Herausforderungen bot die Station der Schulsozialarbeit zudem kleine Team-Übungen zu Gefühlen und respektvollem Miteinander an.

            Die Schule zählt derzeit 294 Lernende und 20 Lehrkräfte. Dieses engagierte Kollegium unter der langjährigen Leitung von Jens Jahn prägt das Profil der Bildungseinrichtung nachhaltig. Für das leibliche Wohl sorgte das Rhön-Café im Mehrzweckgebäude mit Kaffee, Kuchen, Muffins, Kaltgetränken sowie herzhaften Snacks, das von den beiden 10. Klassen geleitet wurde.

            Der Tag der offenen Tür machte deutlich, wie stark Gemeinschaft, Engagement und fachliche Kompetenz an der Rhön-Ulstertal-Regelschule gelebt werden. Schulleiter Jens Jahn fasste den Nachmittag treffend zusammen:

            „Unsere Schülerinnen und Schüler haben heute eindrucksvoll gezeigt, was unsere Schule ausmacht: Zusammenhalt, Verantwortungsbewusstsein und Freude am Lernen. Mein besonderer Dank gilt dem gesamten Kollegium, das mit großem Einsatz und hoher Professionalität diesen Tag gestaltet hat. Schule ist für uns nicht nur ein Lernort – sie ist ein Lebensort, den wir gemeinsam mit Herz und Verstand gestalten.“

          • Berufsorientierung im Bereich Elektrotechnik

          • Berufsorientierung im Bereich Elektrotechnik

            In den Klassen 8a und 8b wurden an zwei Projekttagen vielfältige Einblicke in das Elektrohandwerk ermöglicht. In jeweils zwei Unterrichtsstunden lernten die Schülerinnen und Schüler zentrale Tätigkeitsbereiche dieses Berufsfeldes kennen. Durchgeführt wurde das Projekt von Mitarbeitenden der Firmen Kynast Elektroanlagen und w&k Elektrotechnik(zusammengeschlossen im Ausbildungsverband wukky).

            Zum Einstieg sammelten die Jugendlichen in einem Brainstorming ihre Ideen und Vorkenntnisse rund um das Thema Elektrohandwerk.

            Mit großem Interesse und Engagement arbeiteten die Schülerteams an den Stationen. Trotz geringer Vorkenntnisse gelang es ihnen, die Aufgaben erfolgreich zu bewältigen. In der anschließenden Reflexion bewerteten sie den Projekttag als sehr gelungen und wiederholenswert.

            Dieser Tag zeigte, wie eine gelungene Verknüpfung von Schule und Arbeitswelt aussehen kann – und wie praktische Erfahrungen einen wichtigen Beitrag zur Berufsorientierung leisten.

            Ein herzliches Dankeschön möchten wir Frau Dr. Kynast und ihren Mitarbeitern für diese willkommene Abwechslung aussprechen.

          • Sportlicher Ausgleich statt Stillsitzen 09.02.2026

          • Am 09. Februar 2026 wurde der Stundenplan der Klassen 6a und 6c kurzerhand etwas bewegungsfreundlicher gestaltet: Gemeinsam mit ihren Klassenleitungen verbrachten die Schülerinnen und Schüler zwei Stunden mit Sportspielen, um den zuletzt ausgefallenen Sportunterricht zumindest ein Stück weit auszugleichen.

            Statt Stuhl und Tisch standen an diesem Vormittag Bewegung, Teamgeist und eine gute Portion Spielfreude im Mittelpunkt. Unterschiedliche Spiele sorgten dafür, dass alle aktiv eingebunden waren – mal ging es um Schnelligkeit, mal um Zusammenarbeit, manchmal einfach nur darum, sich auszupowern.

            Die zusätzlichen Sportstunden boten eine willkommene Abwechslung zum regulären Unterricht und zeigten einmal mehr, wie gut Bewegung und Lernen zusammenpassen. Entsprechend motiviert – und angenehm ausgepowert – ging es danach wieder zurück in den Schulalltag.

          • Projekttage Cybergrooming Nov./Dez. 2025

          • Projekttage zum Thema Cybergrooming | November/ Dezember 2025

            Ende November und Anfang Dezember fanden in den Klassen 6a, 6c und 7b mehrere Projekttage zum Thema Cybergrooming und „Ich hinter dem Bildschirm“ statt.

            Im Mittelpunkt stand ein eigens konzipierter Projekttag, bei dem die Schülerinnen und Schüler ihr eigenes Online-Verhalten kritisch reflektierten:
            Was teile ich? Mit wem schreibe ich? Und welche Konsequenzen kann das haben?

            Ergänzt wurde das schulische Material durch ein vertiefendes Webinar von „Law4School“, das den rechtlichen Rahmen und reale Fallbeispiele verständlich und altersgerecht aufgriff. Ziel war es nicht, mit erhobenem Zeigefinger zu arbeiten, sondern Handlungssicherheit zu vermitteln.

            Auch die Eltern wurden einbezogen: Am 03. Dezember fand ein zusätzliches Webinar für Erziehungsberechtigte statt, um Informationen, Hintergründe und Gesprächsanlässe für zu Hause zu bieten.

            Das Projekt machte deutlich: Medienkompetenz endet nicht beim Einschalten des Bildschirms – sie beginnt genau dort.

          • Vorlesetag Märchen trifft Moderne 27.11.2025

          • Vorlesetag mit leerem Akku im Märchenwald | 27.11.2025

            Im Rahmen ihrer Projektarbeit zum Abschluss der 10. Klasse setzte sich die Gruppe um Luann Kaiser, Kevin Harnisch, Moritz Pottin und Franziska Veltum mit den Themen Märchen und Sagen auseinander – allerdings mit dem klaren Ziel, bekannte Geschichten in die Gegenwart zu holen.

            So wurde aus dem altbekannten Märchen vom Rotkäppchen eine moderne Erzählung über leere Handyakkus, fehlenden Orientierungssinn im Wald und die Begegnung mit einer geheimnisvollen Stromhexe, die vielleicht Abhilfe schaffen kann. Auch die Sage vom Rockenstuhl, eine bekannte Sage aus der Rhön, wurde kreativ überarbeitet und zeitgemäß neu erzählt.

            Nach dem Vorlesen wurde das Zuhörverständnis direkt überprüft: Mithilfe eines Geniallys und eines Kahoots traten die Klassen 6a und 6b in einem kleinen Wettkampf gegeneinander an. Konzentration, Schnelligkeit und Textverständnis waren gefragt.

            Die zweistündige Veranstaltung fand im Mehrzweckgebäude der Schule statt und zeigte, dass klassische Geschichten auch in moderner Form noch gut funktionieren – besonders, wenn sie den Nerv der Zuhörenden treffen.

          • Berufswelt zum Anfassen in der SBH Bad Salzungen

          • Vom 10. bis 14. November 2025 nahmen die Klassen 7a und 7b an einer Berufsorientierungswoche der SBH(Stiftung Bildung & Handwerk) in Bad Salzungen teil. Ziel der Veranstaltung war es, den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in verschiedene Berufsfelder zu geben.

            Dafür wurden die Teilnehmenden in fünf Gruppen eingeteilt. An jedem der fünf Tage stand ein anderes Berufsfeld im Mittelpunkt, von Hotel/Gastronomie über Medien zu Farbe, Holz und Metall Der Tagesablauf begann stets mit einer kurzen Belehrung, anschließend folgte die praktische Arbeit.

            Die Berufsorientierungswoche stellte eine abwechslungsreiche Ergänzung zum regulären Unterricht dar. Sie bot den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln und eigene Fähigkeiten in unterschiedlichen Arbeitsbereichen zu erproben.

          • Kuchenaktion beim Kinderbasar in Geisa

          • 750 Euro Spende für unsere Schule

            Ein herzliches Dankeschön an alle Eltern, die für den Kinderbasar in Geisa einen Kuchen gebacken oder bei der Organisation geholfen haben! Dank der zahlreichen Kuchenspenden konnte ein abwechslungsreiches Buffet angeboten werden, das bei den Besucherinnen und Besuchern großen Anklang fand.

            Als Anerkennung für die Unterstützung erhielt unsere Schule nun eine Spende in Höhe von 750 Euro. Darüber freuen wir uns sehr – zumal solche Aktionen zeigen, wie stark das Miteinander zwischen Eltern, Schule und Gemeinde ist.

            Die Spende wird für verschiedene schulische Projekte und Anschaffungen verwendet, die den Schülerinnen und Schülern direkt zugutekommen.

          • 25.06. Wandertag ins Erlebnisbergwerk Merkers

          • Wandertag ins Erlebnisbergwerk Merkers 

             

            Am 25. Juni 2025 unternahm die Klasse 5c mit Frau Schill und Frau Kobielski einen spannenden Wandertag zum Erlebnisbergwerk Merkers – ein Tag voller großartiger Eindrücke und faszinierender Erlebnisse. Schon bei der Ankunft wurden wir mit mit einem herzlichen „Glück auf!“ begrüßt, dem traditionellen Gruß der Bergleute.

            Bevor es unter Tage ging, erhielten wir eine ausführliche Sicherheitseinweisung. Danach begann das Abenteuer. Mit einem Fahrstuhl wurden wir in nur 90 Sekunden auf 500 Meter Tiefe gebracht – ein rasanter und zugleich aufregender Start in die Welt unter Tage.

            Unten angekommen, stiegen wir in die typischen Grubenfahrzeuge, mit denen wir durch die weit verzweigten Stollen fuhren. 

            Unser erstes Ziel war die atemberaubende Kristallgrotte, in der riesige, glitzernde Salzkristalle in allen Formen und Farben zu sehen waren.

            Weiter ging es vorbei an riesigen Maschinen, die einst für den Salzabbau genutzt wurden. Besonders beeindruckend war die Lasershow im Großbunker, die mit Licht und Musik ein großartiges Schauspiel bot. Ein weiteres Highlight war der Goldraum. Heute befindet sich darin ein Museum, das einen spannenden Einblick in die Geschichte nach 1945 und die Bedeutung des Bergwerks in dieser Zeit gibt. Hier lagerten nach dem 2. Weltkrieg große Teile des deutschen Goldschatzes.

            Der Wandertag war für uns alle ein unvergessliches Erlebnis, das uns die Welt des Bergbaus auf eindrucksvolle Weise nähergebracht hat – ein Tag voller Abenteuer, Staunen und neuer Erkenntnissse.

             

            Glück auf! 

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